Was sind Cookies?

Auf vielen Internetseiten werden Sie gleich zu Anfang darüber informiert, dass Cookies gespeichert werden. Was hat es damit auf sich?

Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, einige Informationen auf dem Gerät zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Websites, zum Beispiel, wenn es um die Speicherung von Login-Daten geht. Zum anderen helfen sie dabei, statistische Daten der Internetseitennutzung zu erfassen und diese zugleich auch zu analysieren.

In der EU gibt es ein Gesetz, das vorschreibt, dass der Nutzer gleich zu Anfang auf diesen Tatbestand hingewiesen wird. In Deutschland ist das zwar noch nicht so, weil es kein entsprechendes Gesetz gibt. Aber viele Suchmaschinen wie Google schreiben dies jetzt vor. Deshalb müssen Sie immer zustimmen, indem Sie auf OK / Verstanden / Einverstanden etc klicken oder die Meldung weg-ixen.

Sicherlich ist es so, dass Daten von Ihnen eingesehen werden, aber ich denke, Sie müssen sich darüber keine Sorgen machen. Diejenigen, die mit schlechten Absichten im Internet unterwegs sind, haben leider noch ganz andere Möglichkeiten, uns auszuspionieren!

Windows – Android – MacOS

Viele Menschen haben neben dem PC einen Laptop und/oder ein Smartphone und/oder einen Tablet-PC. Damit hat man neben Windows nun auch noch Systeme wie Android oder Mac im Haus und kann diese alle gleichzeitig reibungslos bedienen.

Was finde ich wo?

  1.  windows10Auf den PCs zu Hause, aber auch in den meisten Büros wird das Betriebssystem Windows von der Firma Microsoft genutzt. Dieses gibt es (immer noch) in verschiedenen Versionen:
    • Windows XP ist die ältere Version von Windows und ist auf vielen Computern installiert. Sie ist sehr weit verbreitet, aber es wird nicht empfohlen, mit dieser Version ins Internet zu gehen. Der Grund dafür: es wird nicht mehr gewartet und damit werden auch Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen.
    • Windows 7 war recht erfolgreich, da auch Umsteiger von Windows XP wie gewohnt mit diesem System arbeiten konnten.
    • Windows 10 ist die aktuelle Version. Es wird von vielen abgelehnt, da seine Bedienung für PCs ungewöhnlich ist und etwas schwierig. Dafür ist es aber ein System, das auf allen oben genannte Geräten läuft und damit revolutionär.
  2. androidAndroid ist ein System der Firma Google, das auf vielen Smartphones und Tablet-PCs läuft. Es ist inzwischen in der Version 7 zu haben. Die Versionen werden von den Herstellern der Geräte installiert und auch geupdatet. Aber da liegt das Problem: viele Hersteller stellen keine Updates bereit, da Sie ein neues Gerät kaufen sollen!
  3. mac_osMac-OS bzw. iOS ist das Betriebssystem der Firma Apple – es läuft auf den Geräten dieser Firma (und nur auf diesen!). Auch hier gibt es verschiedene Versionen. Vorteil ist, dass es hier kaum Viren gibt, da das System geschützt ist. Das iPhone ist das meist verkaufte Smartphone und auch das iPad hat einen Siegeszug in die deutschen Wohnzimmer angetreten. Sehr positiv ist, dass die Updates auf alle aktuellen Geräte automatisch kostenlos geladen werden.

In meinem Offenen Workshop, der einmal monatlich am dritten Freitag im Monat stattfinden, können Sie Fragen zu allen Systemen stellen.

Mein Schulungsraum

Mein Schulungsraum befindet sich im Keller unseres Einfamilienhauses mit Parkplätzen direkt vor der Tür. Es gibt 6 Arbeitsplätze, die in U-Form angeordnet sind. Über einen Projektor zeige ich Ihnen die einzelnen Arbeitsschritte.

Schulungsraum
Der Unterrichtsraum ist ausgestattet mit 6 Arbeitsplätzen, 2 zusätzlichen Plätzen für eigene Geräte und einem Lehrer-Laptop samt Beamer, so dass Sie jederzeit verfolgen können, wie die einzelnen Schritte im Lernprozess ablaufen.

Für den Zwischenstopp gibt es eine kleine Tee-/Kaffeeküche.

Android: Daten auf SD-Card schieben

Möchten Sie Dateien aus Ihrem Speicher auf dem Smartphone auf die SD-Card schieben? Die Lösung ist oft so nah, nur man muss erst einmal drauf kommen:
Wir haben im Offenen Workshop heute dieses Thema bearbeitet.

  1. Öffnen Sie eine Ihrer Apps, beispielsweise die App Kamera.
  2. In den Einstellungen können Sie unter Speicher einstellen, dass Fotos auf der SD-Card gespeichert werden.
  3. Genauso gehen Sie für andere Apps vor, wenn diese Daten speichern.

Linux – was ist das?

linuxLinux ist ein weiteres Betriebssystem, das mehr Kenntnisse über den Computer verlangt, als das für normale Anwender der Fall ist.
Dieses Betriebssystem besteht aus verschiedenen Modulen und wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben.
Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Distributoren sind beispielsweise SUSE, DEBIAN, RED HAT oder UBUNTU – letzteres ist wirklich kostenlos, während sich die übrigen Anbieter das Zusammenstellen bezahlen lassen.

Geräte mit verschiedenen Systemen

Viele Menschen haben neben dem PC einen Laptop und/oder ein Smartphone und/oder einen Tablet-PC. Damit hat man neben Windows nun auch noch Systeme wie Android oder Mac im Haus und kann diese alle gleichzeitig reibungslos bedienen.

Was finde ich wo?

  1. Auf den Heim-Computern, aber auch in den meisten Büros wird das Betriebssystem Windows von der Firma Microsoft genutzt. Dieses gibt es (immer ncoh) in verschiedenen Versionen:
    • Windows XP ist die ältere Version von Windows und ist auf vielen Computern installiert. Sie ist sehr weit verbreitet, aber es wird nicht empfohlen, mit dieser Version ins Internet zu gehen. Der Grund dafür: es wird nicht mehr gewartet und damit werden auch Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen.
    • Windows 7 war recht erfolgreich, da auch Umsteiger von Windows XP wie gewohnt mit diesem System arbeiten konnten.
    • Windows 10 ist die aktuelle Version. Es wird von vielen abgelehnt, da seine Bedienung für PCs ungewöhnlich ist und etwas schwierig. Dafür ist es aber ein System, das auf allen oben genannte Geräten läuft und damit revolutionär.
  2. Android ist ein System der Firma Google, das auf vielen Smartphones und Tablet-PCs läuft. Es ist inzwischen in der Version 7 zu haben. Die Versionen werden von den Herstellern der Geräte installiert und auch geupdatet. Aber da liegt das Problem: viele Hersteller stellen keine Updates bereit, da Sie ein neues Gerät kaufen sollen!
  3. Mac-OS bzw. iOS ist das Betriebssystem der Firma Apple – es läuft auf den Geräten dieser Firma (und nur auf diesen!). Auch hier gibt es verschiedene Versionen. Vorteil ist, dass es hier kaum Viren gibt, da das System geschützt ist. Das iPhone ist das meist verkaufte Smartphone und auch das iPad hat einen Siegeszug in die deutschen Wohnzimmer angetreten. Sehr positiv ist, dass die Updates auf alle aktuellen Geräte automatisch kostenlos geladen werden.

In meinem offenen Workshop sehe ich, dass – auch dank der modernen Struktur von Windows 10 – alle Systeme gleich gut zu bedienen sind!

Cloudcomputing – was ist das?

Unter Cloud Computing versteht man das Verlagern der Daten (Fotos, Videos, Dateien) in das Netz – gemeint ist das Internet. Sie kennen das vom Umgang mit E-Mails, diese liegen auch nicht direkt auf Ihrem Rechner, sondern werden von Ihrem Provider (Anbieter) zunächst gespeichert und Sie holen diese dann ab. Vielleicht kennen Sie auch Flickr (einen Bilderdienst) YouTube, Dropbox oder auch Facebook.

Das englische Wort Cloud heißt Wolke. Sie schweben jetzt aber nicht auf Wolke 7, sondern speichern Dateien auf einem Server – also über das Internet – ab.
Dies ist eigentlich nicht neu: Bei Apple gibt es das von Anfang an, inzwischen haben sich Firmen wie die Computerhersteller Acer, Samsung und andere sowie Webhoster (Anbieter von Speicherplatz für Internetseiten) und andere Firmen auch ein Geschäft damit versprochen. Genauso wie Sie für E-Mails Speicherplatz bekommen, bekommen Sie ihn in diesem Fall für ihre Dokumente und Bilder.

Auch Windows springt jetzt auf diesen Zug auf: Das neue Windows 8/10 und Office ab 2013 sind so eingerichtet, dass der „normale“ Speicherplatz der Ordner OneDrive ist, erst zweitrangig wird nach dem Speichern auf dem Computer gefragt.

In Word 2016 sehen Sie im Menü Datei unter Speichern unter, dass OneDrive ganz oben steht, erst darunter erscheint der Computer. Von Vorteil ist dies für diejenigen, die mehrere PCs oder ein internetfähiges Smartphone besitzen. Mit dem Speicherplatz im Internet kann man jetzt überall auf seine Fotos oder Dokumente zugreifen, ohne diese vorher auf USB-Sticks zu ziehen und auf die entsprechenden Geräte zu kopieren.

Programme im Netz
Neben der Verlagerung von Daten „ins Netz“ beinhaltet Cloud Computing aber auch ins Netz verlagerte Anwendungen. Die Software läuft dann nicht mehr auf dem eigenen Rechner, sondern auf einem Rechner des Dienstleisters. Je nach Angebot erfolgt die Nutzung dieses Services kostenlos oder wird je nach Aufkommen abgerechnet. Hierzu zählen die inzwischen sehr zahlreichen Apps (Applikationen), die auf dem I-Phone und Smartphones inzwischen heimisch sind.

Ist das sicher?
Naja, da muss man dem Anbieter vertrauen. Insofern würde ich nicht meine intimsten Fotos auf einen solchen Netzspeicher legen, aber sicher, dass die Daten von anderen verwendet werden, können Sie sich im Grunde nie sein.

Funktion der FN-Taste

Auf kleinen Tastaturen wie für Notebooks oder Surface-PCs herrscht Platznot. Deshalb hat man eine Taste hinzugenommen, nämlich die Taste FN. Allerdings findet man diese inzwischen auch auf „normalen“ Tastaturen, um mehr Zeichen unterbringen zu können. In der Abbildung unten finden Sie diese Taste unten links.

FN-Taste
FN-Taste

Halten Sie die FN-Taste gedrückt, können Sie eine vierte Funktion aktivieren. Alle weiß (oder farbig, wenn die FN-Taste ebenfalls farbig ist)  eingerahmten Funktionen auf der Tastatur werden mit dieser Taste aktiviert.
So ist es zum Beispiel bei Notebooks möglich, über diese Taste den Bildschirm heller zu machen oder eine Präsentation über einen zweiten Bildschirm (Beamer) zu zeigen.
Die WirelessLan-Funktion wird ebenfalls hier ein- und ausgeschaltet! Auf der Tastatur befindet sich ein Symbol mit einer Antenne, was auf WLAN hinweist.
Genaue Angaben finden Sie auf der jeweiligen Tastatur bzw. in der beiliegenden Beschreibung.

Word- und Exceldateien für alle lesbar machen

Problem:

Word 2007 /2010 /2013 /2016 speichert seine Dateien im Format Office Open XML mit der Dateinamenerweiterung .docx. Excel verfährt genauso und speichert mit der Dateinamenerweiterung .xlsx. Haben Sie Kollegen, Bekannte oder Freunde, die Ihre Dokumente nicht lesen können, müssen Sie diese anders abspeichern, damit die Dateien kompatibel sind.

Lösung:

Damit Sie Word 2007/10/13/16-Dokumente in früheren Word oder Works-Versionen öffnen und bearbeiten können, müssen Sie beim Speichern anklicken, dass die Kompatibilität mit vorhergehenden Versionen erhalten bleiben soll.
Oder aber den entsprechenden Dateityp (Word 97–2003-Dokument oder Works 6.0–9.0 bzw. Excel 97-2003) auswählen.

Um den Dateityp zu ändern, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf die Taste F12, um den Befehl Speichern Unter aufzurufen.
  2. Klicken Sie auf den Listenpfeil neben dem Feld Dateityp und
  3. wählen die entsprechende Version aus, indem Sie auf den passenden Eintrag klicken. Wenn andere Personen oder Computer, mit denen Sie zusammen arbeiten ein älteres Word-Programm verwenden, wählen Sie den Dateityp Word97-2003-Dokument(*doc) aus.
  4. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Text im Rich Text Format (.rtf) zu speichern. Dabei handelt es sich um ein Dateiformat, das praktisch von allen Textprogrammen auf allen Plattformen (z.B. Macintosh) verarbeitet werden kann.
  5. Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, die Datei im PDF-Format abzuspeichern. Damit ist sie für alle lesbar, da auf jedem Computer das Programm Acrobat Reader installiert ist.
  6. Mit einem Klick auf die Schaltfläche Ok wird das Dialogfeld wieder geschlossen und die Datei unter dem angegebenen Namen abgespeichert.

Von nun an können Sie immer gleich sehen, welche Dateinamenerweiterung eine Datei hat!

Der Windows-Explorer – Infos zu Dateien

Im Windows-Explorer können Sie unterschiedliche Informationen über die Dateien abrufen. Sie können sich die Symbole groß oder klein ansehen bzw. auch in der Detail-Ansicht erfahren, wann die Datei geändert wurde. Oder Sie möchten die Dateien immer als Liste angezeigt bekommen.

  1. Öffnen Sie den Windows-Explorer, indem Sie die Windows-Taste gedrückt halten und einmal auf den Buchstaben E drücken. Das funktioniert in allen Windows-Versionen!
  2. Öffnen Sie jetzt den Ordner Dokumente oder Bilder, indem Sie ihn anklicken.
  3. Das Symbol Ansicht befindet sich oben in der Symbolleiste des Fensters. Klicken Sie den Pfeil rechts neben dem Symbol an. Damit fährt eine Liste mit möglichen Ansichten aus.
  4. Hier finden Sie die Möglichkeiten, Dateien oder Ordner als Große Symbole, als kleine Symbole, in Listenform oder aber im Detail darstellen zu lassen.
  5. Die Option Extra große Symbole ist nur für Bilder verfügbar.
  6. Neben dem Symbol Ansicht finden Sie das Symbol Vorschau. Wenn Sie es anklicken, können Sie den Inhalt von Dateien rechts daneben anschauen. Praktisch ist dies, da Sie hier auch den Inhalt von Word- oder PDF-Dateien einsehen können.
  7. Auch Sortieren lassen sich die Dateien nach verschiedenen Kriterien.
  8. Über das Dialogfeld auf der rechten Seite können Sie die Dateinamenerweiterungen (doc, docx, xls, xlsx etc.) einblenden und ausblenden.
  9. Über das Symbol Gruppieren nach lassen sich Dateien auch Gruppieren.

Probieren Sie es aus!