Windows 10 – neuen Benutzer anlegen

Leider habe ich in den letzten Wochen zweimal erlebt, dass ein PC mit Windows 10 nicht mehr verwendet werden konnte. Was war los? Es gab kein Startmenü mehr, es war Edge weg und es gab auch keinen Shop mehr. Die Windows-Apps waren leer.

Grund: Das Benutzerkonto war defekt und ließ sich auch nicht wieder herstellen.

Abhilfe: Sie müssen unbedingt ein weiteres Administrator-Konto installieren, damit Sie von diesem aus dann das defekte Profil in ein neues Benutzerkonto überführen können.

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Windows 10 – The Next Chapter

Das war einmal wieder eine große Show – die Vorstellung von Windows 10 mit der Veranstaltung am 21. Januar 2015.  Aber was bleibt?
Zieht man das Spielen im Netz über Windows 10 und der XBOX ONE ab und zieht man die sensationelle virtuelle Welt über Holo Lens ab – was ist dann wirklich noch übrig?
Cortana, der digitale Assistent? Oder Spartan, der Browser, der nun endlich die Standards anderer Browser erreicht?

Nein, das alles interessiert den „Normalanwender“ von Windows, soweit es ihn denn gibt, nicht. Cortana möchte alles von mir wissen – und von anderen Menschen in meiner Umgebung! Und das widerspricht dem deutschen Sicherheitsgefühl doch erheblich.

Also bleibt eigentlich nur ein geändertes Startmenü, das sich wieder dem Standard von Windows 7 annähert, und die Möglichkeit, das Startmenü auf den ganzen Bildschirm zu erweitern wie es bei Windows 8.1 der Fall ist. Es ist ebenfalls möglich, dass Outlook besser ist als Windows-Mail, aber das wollen wir doch erst einmal sehen.

Wir sind gespannt auf die Consumer-Preview in der nächsten Woche!

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Funktion der FN-Taste

Auf kleinen Tastaturen wie für Notebooks oder Netbooks herrscht Platznot. Deshalb hat man eine Taste hinzugenommen, nämlich die Taste FN. Allerdings findet man diese inzwischen auch auf „normalen“ Tastaturen, um mehr Zeichen unterbringen zu können. In der Abbildung unten finden Sie diese Taste unten links.

FN-Taste

FN-Taste

Auf kleinen Tastaturen wie für Notebooks oder Netbooks herrscht Platznot. Deshalb hat man eine Taste hinzugenommen, nämlich die Taste FN. Allerdings findet man diese inzwischen auch auf „normalen“ Tastaturen, um mehr Zeichen unterbringen zu können. In der Abbildung unten finden Sie diese Taste unten links.
Halten Sie die FN-Taste gedrückt, können Sie eine vierte Funktion aktivieren. Alle weiß (oder farbig, wenn die FN-Taste ebenfalls farbig ist)  eingerahmten Funktionen auf der Tastatur werden mit dieser Taste aktiviert.
So ist es zum Beispiel bei Notebooks möglich, über diese Taste den Bildschirm heller zu machen oder eine Präsentation über einen zweiten Bildschirm (Beamer) zu zeigen.
Die WirelessLan-Funktion wird ebenfalls hier ein- und ausgeschaltet! Auf der Tastatur befindet sich ein Symbol mit einer Antenne, was auf WLAN hinweist.
Genaue Angaben finden Sie auf der jeweiligen Tastatur bzw. in der beiliegenden Beschreibung.

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Word- und Exceldateien für alle lesbar machen

Problem:

Word 2007 / 2010 /2013 speichert seine Dateien im Format Office Open XML mit der Dateinamenerweiterung .docx. Excel verfährt genauso und speichert mit der Dateinamenerweiterung .xlsx. Haben Sie Kollegen, Bekannte oder Freunde, die Ihre Dokumente nicht lesen können, müssen Sie diese anders abspeichern, damit die Dateien kompatibel sind.

Lösung:

Damit Sie Word 2007/10/13-Dokumente in früheren Word oder Works-Versionen öffnen und bearbeiten können, müssen Sie beim Speichern anklicken, dass die Kompatibilität mit vorhergehenden Versionen erhalten bleiben soll.
Oder aber den entsprechenden Dateityp (Word 97–2003-Dokument oder Works 6.0–9.0 bzw. Excel 97-2003) auswählen.

Um den Dateityp zu ändern, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf die Taste F12, um den Befehl Speichern Unter aufzurufen.
  2. Klicken Sie auf den Listenpfeil neben dem Feld Dateityp und
  3. wählen die entsprechende Version aus, indem Sie auf den passenden Eintrag klicken. Wenn andere Personen oder Computer, mit denen Sie zusammen arbeiten ein älteres Word-Programm verwenden, wählen Sie den Dateityp Word97-2003-Dokument(*doc) aus.
  4. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Text im Rich Text Format (.rtf) zu speichern. Dabei handelt es sich um ein Dateiformat, das praktisch von allen Textprogrammen auf allen Plattformen (z.B. Macintosh) verarbeitet werden kann.
  5. Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, die Datei im PDF-Format abzuspeichern. Damit ist sie für alle lesbar, da auf jedem Computer das Programm Acrobat Reader installiert ist.
  6. Mit einem Klick auf die Schaltfläche Ok wird das Dialogfeld wieder geschlossen und die Datei unter dem angegebenen Namen abgespeichert.

Von nun an können Sie immer gleich sehen, welche Dateinamenerweiterung eine Datei hat!

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Ab in die Wolke!

Unter Cloud Computing versteht man das Verlagern der Daten (Fotos, Videos, Dateien) in das Netz – gemeint ist das Internet. Sie kennen das vom Umgang mit E-Mails, diese liegen auch nicht direkt auf Ihrem Rechner, sondern werden von Ihrem Provider (Anbieter) zunächst gespeichert und Sie holen diese dann ab. Vielleicht kennen Sie auch Flickr (einen Bilderdienst) YouTube, Dropbox oder auch Facebook.

Das englische Wort Cloud heißt Wolke. Sie schweben jetzt aber nicht auf Wolke 7, sondern speichern Dateien auf einem Server, also über das Internet, ab.
Dies ist eigentlich nicht neu: Bei Apple gibt es das von Anfang an, inzwischen haben sich Firmen wie die Computerhersteller Acer, Samsung und andere sowie Webhoster (Anbieter von Speicherplatz für Internetseiten) und andere Firmen auch ein Geschäft damit versprochen. Genauso wie Sie für E-Mails Speicherplatz bekommen, bekommen Sie ihn in diesem Fall für ihre Dokumente und Bilder.

Auch Windows springt jetzt auf diesen Zug auf: Das neue Windows 8 und Office 2013 sind so eingerichtet, dass der „normale“ Speicherplatz das Internet ist, erst zweitrangig wird nach dem Speichern auf dem Computer gefragt.

Speichern in der Cloud

Word 2013 – Speichern unter

In dem nebenstehenden Bildschirmfoto aus Word 2013 (engl. Vorab-Version) habe ich einmal das Menü Datei geöffnet. Hier sehen Sie unter Save as (deutsch: Speichern unter), dass die Cloud ganz oben steht, erst darunter erscheint der Computer.

Von Vorteil ist dies für diejenigen, die mehrere PCs oder ein internetfähiges Smartphone besitzen. Mit dem Speicherplatz im Internet kann man jetzt überall auf seine Fotos oder Dokumente zugreifen, ohne diese vorher auf USB-Sticks zu ziehen und auf die entsprechenden Geräte zu kopieren.

Programme im Netz
Neben der Verlagerung von Daten „ins Netz“ beinhaltet Cloud Computing aber auch ins Netz verlagerte Anwendungen. Die Software läuft dann nicht mehr auf dem eigenen Rechner, sondern auf einem Rechner des Dienstleisters. Je nach Angebot erfolgt die Nutzung dieses Services kostenlos oder wird je nach Aufkommen abgerechnet. Hierzu zählen die inzwischen sehr zahlreichen Apps (Applikationen), die auf dem I-Phone und Smartphones inzwischen heimisch sind.

Ist das sicher?
Naja, da muss man dem Anbieter vertrauen. Insofern würde ich nicht meine intimsten Fotos auf einen solchen Netzspeicher legen, aber sicher, dass die Daten von anderen verwendet werden, können Sie sich im Grunde nie sein.

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Ansicht von Dateien im Windows-Explorer anpassen

Problem:Im Windows-Explorer können Sie unterschiedliche Informationen über die Dateien abrufen. Sie können sich die Symbole groß oder klein ansehen bzw. auch in der Detail-Ansicht erfahren, wann die Datei geändert wurde. Oder Sie möchten die Dateien immer als Liste angezeigt bekommen.

  1. Öffnen Sie den Windows-Explorer, indem Sie die Windows-Taste gedrückt halten und einmal auf den Buchstaben E drücken. Das funktioniert in allen Windows-Versionen!
  2. Öffnen Sie jetzt den Ordner Dokumente oder Bilder, indem Sie ihn anklicken.
  3. Das Symbol Ansicht befindet sich oben in der Symbolleiste des Fensters. Klicken Sie den Pfeil rechts neben dem Symbol an. Damit fährt eine Liste mit möglichen Ansichten aus.
  4. Hier finden Sie die Möglichkeiten, Dateien oder Ordner als Große Symbole, als kleine Symbole, in Listenform oder aber im Detail darstellen zu lassen.
  5. Die Option Extra große Symbole ist nur für Bilder verfügbar.
  6. Neben dem Symbol Ansicht finden Sie das Symbol Vorschau. Wenn Sie es anklicken, können Sie den Inhalt von Dateien rechts daneben anschauen. Praktisch ist dies, da Sie hier auch den Inhalt von Word- oder PDF-Dateien einsehen können.
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Windows – Linux – MacOS – Android

Windows ist das „normale“ Betriebssystem für PCs. Da hat sich aber ja in den letzten Jahren ein grundlegender Wandel ergeben. Viele Menschen haben neben dem Computer einen Laptop und/oder ein Smartphone und/oder einen Tablet-PC. Damit hat man neben Windows nun auch noch Systeme wie Android oder Mac zu kennen. Also Schulungsbedarf ohne Ende!

Was finde ich wo?

  1. Auf den Heim-Computern, aber auch in den meisten Büros wird das Betriebssystem Windows von der Firma windowsMicrosoft genutzt. Dieses gibt es in verschiedenen Versionen:
    • Windows XP ist die ältere Version von Windows und ist auf vielen Computern installiert.
    • Windows Vista war eine nicht so erfolgreiche Version und wurde schnell abgelöst von Windows 7.
    • Windows 7 war recht erfolgereich, da nach einer kurzen Eingewöhnungsphase auch Umsteiger von Windows XP wie gewohnt mit diesem System arbeiten konnten.
    • Windows 8 ist das aktuelle System. Es wird von vielen abgelehnt, da seine Bedienung für PCs ungewöhnlich ist und etwas schwierig. Dafür ist es aber ein System, das auf allen oben genannte Geräten läuft und damit revolutionär. Eine Nachbesserung (mit einem Startmenü wie in den „alten“ Windows-Versionen) kommt noch  in diesem Jahr.
  2. Linux ist ein anderes Betriebssystem, das mehr Kenntnisse über den Computer verlangt, als das für normale linuxAnwender der Fall ist. Sehr beliebt sind Linux-Versionen von SUSE oder auch Ubuntu.
    Dieses Betriebssystem besteht aus verschiedenen Modulen und wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Distributoren sind beispielsweise SUSE, DEBIAN, RED HAT oder UBUNTU – letzteres ist wirklich kostenlos, während sich die übrigen Anbieter das Zusammenstellen bezahlen lassen.
  3. Mac-OS (auch: Macintosh) ist das Betriebssystem der Firma Apple – es läuft auf den Geräten dieser Firma (und mac osnur auf diesen!). Auch hier gibt es verschiedene Versionen. Vorteil ist, dass es hier keine Viren gibt, da das System geschützt ist. Das iPhone ist das meist verkaufte Smartphone und auch das iPad hat einen Siegeszug in die deutschen Wohnzimmer angetreten.
  4. Android ist das neue System der Firma Google, das zur Zeit nur auf Smartphones und Tablet-PCs läuft. Es ist androidaber eine Version für Computer geplant.
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Haben Sie schon ein Smartphone?

Vielleicht haben Sie es sich schon gefragt: Smartphone – was ist das eigentlich?
Nun das ist ganz einfach: es handelt sich dabei um ein Handy, mit dem man auch ins Internet gehen kann. Vielleicht haben Sie schon einmal vom I-Phone gehört. Es war das erste dieser revolutionären Geräte. Das I-Phone wird von der Firma Apple hergestellt und inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Firmen, vorangig LG, HTC, Samsung und Nokia , die diese Mini-Computer herstellen.

Diese Geräte werden immer besser ausgestattet, inzwischen haben viele schon ein GPS-System, das Ihnen mitten im Wald anzeigen kann, wo Sie sich gerade befinden. Hinzu kommt, dass Sie überall mal eben schnell in das Internet gehen können, um etwas nachzuschauen. Also handelt es sich um ein sehr praktisches Gerät.

Zum Schluss noch ein Rat: wenn Sie auch so eine Anschaffung machen wollen: kaufen Sie sich ein etwas größeres Gerät, es muss ja nicht gleich ein I-Pad sein! Was Sie allerdings beachten sollten, sind die monatlichen Kosten. Mein Tipp: Kaufen Sie das Gerät ohne Vertrag und schließen Sie einen Prepaid-Telefon-Vertrag und einen monatlichen Vertrag für eine Internet-Flatrate ab. Das gibt es zum Beispiel bei Fonic. So telefoniere und surfe ich für monatlich etwa 12 Euro. Weitere Infos finden Sie demnächst in meinem Beitrag über Flatrates.

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Mein Schulungsraum

Mein Schulungsraum befindet sich im Keller unseres Einfamilienhauses mit Parkplätzen direkt vor der Tür. Es gibt 6 Arbeitsplätze, die in U-Form angeordnet sind. Über einen Projektor zeige ich Ihnen die einzelnen Arbeitsschritte.
Für den Zwischenstopp gibt es eine kleine Tee-/Kaffeeküche.

 

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